Kultur mit Yoga verbinden

Wer einen Yoga-Urlaub an der Ostsee verbringt, hat hier gleich mehrere Möglichkeiten, Kultur in seine Reise einfließen zu lassen. Ein Besuch der Insel Rügen mit seinen attraktiven Ostseebädern lässt die Herzen von historisch oder architektonisch interessierten Menschen höher schlagen.

Wenn man eine Yogareise an die Ostsee   unternimmt, bleibt im Allgemeinen ausreichend Zeit, sich die verschiedenen Ostseebäder der Insel Rügen anzusehen. An mehreren Stellen fühlt man sich hier in vergangene Jahrhunderte zurück versetzt.

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Kap Arkona ist Sehnsuchtsort für Naturliebhaber und Kulturinteressierte

Wer der uralten Sehnsucht folgt den Ort zu erleben, an dem das Land endet und die Weiten des Meeres beginnen – der pilgert ans Kap Arkona. Ob dies nun als das Nordkap Deutschlands, oder nördlichste Punkt Ostdeutschlands oder die nördlichste Landspitze Rügens benannt wird. Wer auf der 45 Meter hohen Steilküste aus Kreide und Geschiebemergel am Kap Arkona steht, den überwältigt in jedem Fall der landschaftliche Eindruck. Die nördlichste Spitze der Insel Rügen befindet sich übrigens ein paar Meter westlich vom Kap, am Gellort. Weiterlesen

Großes Bahnhofsfest in Putbus

Im Sommer fand in Putbus nun schon zum zweiten Mal ein Bahnhofsfest statt, dass schon beim ersten Mal und nicht nur bei Eisenbahnliebhabern viele Anklang gefunden hat. PRESS (Pressnitztlbahn) und RüBB (Rügensche Bäderbahn) organisieren gemeinsam eine Veranstaltung mit vielen Höhepunkten auf Regel- und Schmalspurgleisen. Diese reichen vom historischen Fahrzeugeinsatz auf der Strecke Bergen auf Rügen – Lauterbach Mole über Sonderfahrten mit dem Traditionszug „Rasenden Roland“ zwischen Putbus und Binz bis hin zu Führerstandsmitfahrten oder dem Verkauf von Souvenirs. An beiden Tagen bringt zudem ein Sonderzug mit der Schnellzugdampflok 01 0509-8 bahninteressierte Rügen-Ausflügler aus Berlin nach Putbus. Zwischen 10 und 17 Uhr wird also jede Menge los sein und auch für Essen und Trinken sowie Unterhaltung ist gesorgt. Weitere Informationen finden Sie zu gegebener Zeit im Internet unter www.ruegensche-baederbahn.de.

Hinweis: auch zu Himmelfahrt und am 3. Juni ist das historische „Ferkeltaxi“ bereits zwischen Bergen auf Rügen und Lauterbach Mole im Regeldienst anzutreffen, immer abwechselnd mit dem modernen Triebwagen der Bauart Regio-Shuttle. Freuen Sie sich auf eine nostalgische Bahnfahrt im Stil der ehemaligen Deutschen Reichsbahn!

Antikes, Trödel und mehr auf dem Dorfplatz am traditionellen Rügenhof

Der Rügenhof nimmt auch am Tag des offenen Denkmals teil, denn er gehört mit den umgenutzten Stallgebäuden, ehemaligen Scheunen und dem restaurierten Gutshaus mit Kräutergarten zum geschichtlichen Erbe der Insel Rügen. Um 12 und um 14 Uhr kann man bei einer Führung mehr darüber erfahren. Um 15 Uhr spricht der langjährige Bürgermeister der Gemeinde in seinem unterhaltsamen Vortrag über den Erhalt der denkmalgeschützten Gebäude. Das Erntefest auf dem Rügenhof gibt seit Jahren auch den Startschuss für die Rügener Kohlwochen, zu denen das gesunde Gemüse, das vor allem auf Wittow angebaut wird, im Mittelpunkt steht.
Am Vorabend, dem 23. September, wird das Erntefeuer gezündet, damit wird altes Kraut entsorgt, aber auch der ruhige Winter begrüßt. Am 24. September startet um 11 Uhr der Ernteumzug in Fernlüttkevitz und macht sich, begleitet von der Wieker Blasmusik, auf den Weg nach Putgarten, wo diese noch ein Platzkonzert geben. Moderiert von dem Rügener Unterhaltungskünstler Hans-Peter Spychala beginnt das Fest um 12.30 Uhr. Während Spychala und das Duo „Compliment“ musikalisch unterhalten, messen die Gäste ihre Kräften beim Armdrücken, Maßstemmen oder Kohl schneiden. Außerdem wird Sanddorn aus eigener Ernte frisch gepresst. „Sauer macht lustig“ – das weiß jeder, der ihn gleich hier verkostet. In den Werkstätten auf dem Rügenhof kann man selber mitbasteln. Eine Tombola verlost das Beste, was Rügen zu bieten hat, nämlich gesunde und leckere Rügenprodukte. Kohl gibt es auch im Ganzen zu kaufen: den Weißen, den Roten, den Grünen, außerdem wird Sauerkraut frisch hergestellt. Kinder langweilen sich auf dem Rügenhof nie – zum Erntefest bekommen sie aber sogar ein eigenes Programm mit Ponyreiten, Modellbootfahren, Karussell, Springburg und Losbude. Der Verein der Inselköche e.V. sorgt professionell für das leibliche Wohl: selten war Kohl so gut wie als Schmorkohl aus der Riesenpfanne oder als Rügener Kohlsuppe. Auch Gegrilltes gibt es, Schwein am Spieß und frischen Räucherfisch.
Als besonderes Highlight zum Erntefest kredenzt Barkeeper Bernd Beier von der Villa Salve in Binz Sanddorn- und Wildfruchtcocktails an einer eigens eingerichteten Bar. Am Tag danach, muss man mäßig weiterfeiern: mit einem Frühschoppen im Gutshaus beginnt der 2. Festtag und ab 11.30 Uhr erwartet alle Gäste ein deftiger „Mittagstisch“ mit Kohlrouladen, Schmorkohl, Räucherfisch und sauren Marinaden im Guthaus und in der Fischräucherei. Zur Hofführung um 14 Uhr sind alle wieder bei Kräften, zumal dabei auch leckere Rügenprodukte verkostet werden. Weitere sinnliche Eindrücke gibt die Ausstellung „Akt & Fotografie, Bild & Lyrik“ von Klaus Ender.
Mancher mag sich schon heute auf die Vorstellung der neuen „Rügener Weihnachtskiste“ freuen. Ab Mitte November ist sie  erhältlich und enthält eine winterliche Auswahl der schönsten Rügenprodukte: ein weihnachtliches Kreidemännchen und anderes Kunsthandwerk vom Rügenhof, ein Arkona-Trinkglas mit eingravierten Leuchttürmen, Kaffee aus der eigenen Rösterei, ein Fläschchen Sanddorn-Wildkirsch-Likör, gesunden Fruchtaufstrich aus Rügener Produktion und hergestellt mit Früchten aus eigener Ernte am Kap Arkona, sowie Hausmacher-Leberwurst und vieles mehr.
Wer nun denkt, dass er auf dem Rügenhof schon genug erlebt hat, der darf sich freuen. Kap Arkona hat noch viel mehr zu bieten, denn hier begegnen sich Kunst, Natur und Geschichte auf einzigartige Weise. Das Ensemble von gleich drei Türmen, die ehemalige Tempelburg der Slawen und die Hinterlassenschaften der Militärgeschichte am Kap Arkona zählen zu den größten Attraktionen der Insel Rügen. Doch in gemeinsamer Anstrengung von Gemeinde, Tourismusgesellschaft und Förderverein Kap Arkona e.V. werden diese immer wieder mit neuem Leben gefüllt.
In diesem Sommer erlebte endlich das Alte Hotel hinter den Leuchttürmen seine Wiedererweckung. Zu der Ausstellung „Szenenwechsel – Botschaften und Visionen“ sind 25 Künstler aus Mecklenburg-Vorpommern eingeladen. Gemeinsam mit Gastkünstlern von den sieben Ostseeinseln füllen sie mit ihren künstlerischen Botschaften und neuen Ideen die Leere des bisher leerstehenden Gebäudes. Die Galerie im Künstlerhaus zeigt „Fotographie“ des Bildjournalisten Stefan Sauer, im Atelier Donnerkeil verarbeitet Künstler Matzi Müller Naturmaterialien zu exklusiven Stücken. In der Galerie „mehrsehen“ mit KUBUS sind Fotografien von EllenNa und LandArt von StefaNo zu sehen.
„Sonnenschmuck in den vier Jahreszeiten“ heißt die diesjährige Präsentation des Schmuckdesigners Nils Peters im Peilturm Arkona. Dazu verwandelte er den Turm in ein Gesamtkunstwerk und zeichnet mit Edelsteinen und Schmuckstücken den Verlauf der Jahreszeiten nach. Opale, Smaragde, Bernstein, Turmalin und Fossilien, Saphire, Kristalle, Diamanten und Perlen – die Energie der Steine und die Kraft ihres Lichtes nehmen die Besucher mit auf eine „Schmucktraumreise“ von Rügen in die Welt hinaus und wieder zurück.
Für alle, die sich für die jüngere Geschichte des Kap Arkonas interessieren, finden stündliche Führungen durch die Marineführungsbunker statt. Gleich drei Ausstellungen beleuchten die jüngste Vergangenheit vor Ort. „Operation Wendemanöver“ stellt die NVA im Prozess der Umgestaltung und Auflösung nach 1990 dar. In Bild und Text sowie Originalexponaten wird die Geschichte der 6. Flottille Bug/ Dranske und der Volksmarine auf dem Bug dargestellt. Eine in diesem Jahr neu eingerichtete Ausstellung berichtet über „Menschen, Schiffe, Schicksale“.

Genusserlebnis auf dem Rügen-Markt

Dienstag und Freitag ist Markttag am Hafen des Mönchguter Lotsendorfes Thiessow

„Über 2.000 Besucher!“, freute sich der Veranstalter Jürgen Kasüske nach dem ersten Markttag des Rügen-Markts am Hafen in Thiessow. Die tolle Resonanz – mehr als 500 Autos wurden auf dem Parkplatz gezählt, dazu kamen drei Busse und zahlreiche Fußgänger und Radfahrer. Das Team des Rügen-Markts blickt optimistisch auf die Saison 2010. Der Standort im Südosten der Insel ist zu einer echten Attraktion geworden und das hat vor allem mit dem tollen Angebot zu tun – die guten Verkäufe beweisen dies. Mehr als fünfzig Produzenten aus der Region nehmen regelmäßig an dem Markt teil, weil es Spaß macht, in direktem Kontakt mit den Gästen zu sein und weil die Geschäfte stimmen. Auch einige neue Teilnehmer waren von den guten Ergebnissen überrascht: Imkerei Baumgarten aus Gager, „Wohnideen und Me(e)hr“ aus Göhren, „Bienenstock“ aus Hagen oder „Freche Früchtchen“ aus Sassnitz. Endlich gibt es auch frisches Gemüse direkt von der Insel: Das Gut Rosengarten bei Garz sorgt für Frische in Bio-Qualität. Im Holzbackofen frisch gebackene Brote und Kuchen von Treppenbäcker Ehrke aus Sellin waren leider schon zu Mittag ausverkauft. Aber auch davon gibt es an zukünftigen Markttagen mehr. Sehen, Riechen, Schmecken –  auf dem Rügen-Markt kann man auch zusehen, wie frischer Fisch geräuchert wird und ihn ofenwarm probieren oder deftige Würste und aromatische Käsespezialitäten verkosten. Säfte, Marmeladen oder Liköre aus Sanddorn und anderen Inselfrüchten können vor dem Kauf probiert werden. Eis, Quarkdesserts und leckere Kuchen nascht man zu frisch geröstetem Kaffee. Kunsthandwerker zeigen Schmuck, Keramik, Textilien, Bilder und viele Rügener Unikate aus Holz, Metall, Glas, Steinen und Fossilien. Gesundheit und Wohlbefinden versprechen Naturprodukte aus Rügener Heilkreide, Ummanzer Stutenmilch, Bienenhonig und Rügener Kräutern. Auf dem Rügen-Markt findet jeder sein persönliches Rügen-Souvenir.

Immer Dienstag und Freitag heißt es von 10 Uhr bis 17 Uhr in Thiessow: HEUTE ist Rügen-Markt.

Einkaufen und Kulturerlebnis in Bergen

Ein Besuch der Rügener Inselhauptstadt lohnt sich nicht nur
für den Großeinkauf
 

Es gibt einen Ort auf Rügen, an dem man das Rauschen der Ostsee nicht hören kann und der dennoch ein sehr attraktives Ausflugsziel ist: In Bergen auf Rügen residieren die Landrätin und die Kreisverwaltung, Banken und große Inselunternehmen haben hier ihren Sitz. Wer große Lebensmittelkäufe plant, findet hier alles, was er sucht. Kein Wunder also, dass immer Lebensfreude in der Luft liegt – die Bergener sind aktive Menschen, und das nicht nur, weil sie gewohnt sind, den 91 Meter hohen Rugard zu besteigen, an dessen Hang die Stadt idyllisch liegt. „Bergen ist der einzige Ort der Insel mit städtischem Flair“ verzeichnet ein nicht zu alter Reiseführer. Und tatsächlich findet man hier auf engem Raum alles, was eine richtige Stadt bieten sollte. Gute Einkaufsmöglichkeiten auch für Urlaubsgäste bestehen in trauter Gemeinsamkeit mit hübschen Cafés und Gaststätten, viel historischer Bausubstanz und einem reichen kulturellen Angebot. Den romantischen Blick vom Ernst-Moritz-Arndt-Turm in die Boddenlandschaft sollte man mitnehmen, bevor man sich zu einem Stadtbummel aufmacht. Nur wenige Schritte vom Marktplatz entfernt befindet sich hinter der Kirche St. Marien der ehemalige Klosterhof mit seinen Schauwerkstätten und dem Stadtmuseum. Was als Lagerstätte für das Feuerholz der ehemals hier ansässigen Nonnen geplant war, beherbergt heute unter anderem eine Keramikwerkstatt und andere kunsthandwerkliche Werkstätten. Das Stadtmuseum befindet sich ebenfalls in einem restaurierten Gebäude des ehemaligen Klosterhofes und präsentiert Einblicke in die Ur- und Frühgeschichte der Insel Rügen bis zur Zerstörung des Heiligtums der Slawen am Kap Arkona im Jahr 1168. Die Geschichte der Stadt Bergen von der Gründung des Klosters 1193 bis zur Zeit der Romantik lernt man anhand von Ereignissen aus der Schwedenzeit und durch Persönlichkeiten Rügens kennen. Ganz neu ist die Medienstation, an der man sich interaktiv mit der Stadtgeschichte auseinandersetzen kann. Nach persönlichem Interesse kann man in diesem Wissensangebot stöbern und außerdem das historische Stadtbild als Puzzle zusammensetzen oder ein Quiz lösen, für welches Wissen aus der Museumspräsentation abgefragt wird.
Ein Besuch in Bergen lohnt sich in jedem Fall, denn schließlich ist noch die Kirche St. Marien mit ihren bedeutenden Wandmalereien zu besichtigen. In der Umgebung findet man zudem viele Geschäfte und Boutiquen, in der mittleren Bahnhofstraße hat sich sogar eine Galerie für zeitgenössische Kunst angesiedelt.

Alle Informationen über Bergen als Ausflugsziel sind bei der Tourist-Information im historischen Benedixhaus am Markt erhältlich

„H.M.S. OTUS“ – das etwas andere Museum

U-Boot-Museum und Reederei Ostsee-Tour mit Webcam weltweit immer im Bild

Alle Rügen Interessierte haben seit einem Jahr die Möglichkeit, per Mouse-Klick auf den Sassnitzer Stadthafen zu blicken. Auf der Internetseite der Erlebniswelt U-Boot,www.hms-otus.de ist eine Webcam installiert. In luftiger Höhe auf dem alten Feuerwehrturm werden regelmäßig Bilder geschossen und ins Netz gestellt. Im Fokus ist nicht nur die H.M.S. OTUS zu sehen, sondern auch die Fahrgastschiffe Cap Arkona, Binz und Marco Polo der Reederei Ostsee-Tour und wunderschön die Hafeneinfahrt von Sassnitz mit dem Leuchtturm. Besucher der Homepage erhalten umfassende Informationen vom Museum und können jetzt neu auch optisch einen Eindruck vom britischen U-Boot der „H.M.S. OTUS“ der „Oberon Class“ bekommen. Her Majesty’s Submarine OTUS versah 28 Jahre lang im ersten U-Boot Geschwader der Royal Navy seinen Dienst und war mit 68 Mann Besatzung u.a. im Persischen Golf und vor den Falkland Inseln im Einsatz. Die 90,70 m lange und 8,10 m hohe OTUS wurde von 2 Diesel-Elektromotoren angetrieben und konnte getaucht (bis 300m Tiefe) eine Geschwindigkeit von 17,5 Knoten erreichen. Den Namen „Silent Hunter“ erhielt das U-Boot auf Grund der Verwendung von Hochfertigungsstahl zur Fertigung des Druckkörpers in Zweihüllenweise und einer Reihe von Modernisierungen bei Bewaffnung und Sonarsystemen. Zu seiner vorerst letzten Reise wurde das 1991 stillgelegte U-Boot in den Stadthafen Sassnitz geschleppt, wo es jetzt neben dem alten Fähranleger als technisches Museum für Besucher zugänglich ist. Hervorzuheben ist die fast vollständig erhaltene Einrichtung, welche so bildhaft die Arbeits- und Lebensbedingungen detailgetreu nachvollziehen lässt. Durch die Installierung einer Multimedia-Anlage lassen Soundtracks in den einzelnen U-Boot Abteilungen dies noch realistischer werden. Weiterlesen

Stralsunder Werkschau

„Intentionen – Künstlerische Arbeiten aus Sammlungen“ nennt Walter G. Goes seine Kunstschau, die er seit dem 13. November in der Galerie, im 2. Stock des Hauses, präsentiert. Das Besondere an dieser Werkschau – alle Arbeiten stammen aus institutionellen oder privaten Sammlungen. So stellten unter anderem das SANA-Krankenhaus Rügen und die Sparkasse Rügen ihre von Walter G. Goes erworbenen Bilder zur Verfügung. Damit hat der gebürtige Ascherslebener eine Auswahl seines Werkes im Gepäck, die den Ausstellungsgästen einen umfassenden Überblick über sein vielfältiges Schaffen gewährt. Neben Ölbildern aus vergangenen Jahren, sind es vor allem Rorschachzeichnungen und Reservagen, die ihm besonders wichtig und aussagekräftig für seinen künstlerischen Werdegang erscheinen. Immerhin hat er sich diesem Genre gerade in den letzten Jahren intensiv gewidmet. Weiterlesen

Der Rügen-Markt eröffnet die Marktsaison

Am 5. Mai um 10 Uhr beginnt auf Rügen die Marktzeit. Wenn der Rügen-Markt die Saison mit dem Marktangebot regionaler Produzenten eröffnet, ist, das schöne Örtchen Thiessow im Südosten der Insel wieder Ziel aller, die einen interessanten Familienausflug mit dem besonderen Einkaufserlebnis verknüpfen wollen. Weiterlesen

Frühling mit Hering satt und lütten Sluck

Wer  einen „lütten Sluck“ trinken möchte, der sollte den Rügenhof Kap Arkona aufsuchen. Der Hering hat derzeit Hochsaison und das „Silber des Meeres“ zieht in großen Schwärmen durch die Rügengewässer und auch in die Netze der heimischen Fischer. Mit einer neuen Veranstaltung am Kap ist der gesunde deftige Fisch nun auch auf dem traditionellen Rügenhof angekommen. „Hering satt und lütten Sluck“ heißt es am 16. und 17. April von 11 bis 17 Uhr im Gutshaus. Fangfrisch wird er dann „grün“ gebraten, eingelegt oder geräuchert. Man kann ihn gleich vor Ort verkosten, als Hering satt mit Bratkartoffeln ostseeferienhausruegen. Um das beste Rezept für Pfefferhering wetteifern Hausfrauen und Fischerleute – an diesem Wochenende wird er selbst gemacht und kann frisch mit nach Hause genommen werden. Dazu können echte Rügener Liköre probiert werden. In den Werkstätten auf dem Rügenhof ist jederzeit Betrieb. Zu diesem besonderen Wochenende kann man bei vielen von ihnen von 12 bis 14 Uhr auch selber aktiv werden. Die Filzerei „Wollust“ wird Ihrem Namen gerecht und macht Lust auf Wolle. Die farbenfrohen und ungewöhnlichen Kreationen der Filzerin Sabine Reichelt sind anregende Impulse für eigene Schöpfungen ferienhaus. In der Manufaktur der Kreidemännchen kann man zuschauen, wie diese Maskottchen der Insel entstehen. Ursprünglich sind alle gleich, doch durch liebevolle Accessoires und individuelle Attribute erhalten sie Charakter und dazu eine eigene Geschichte. In der Werkstatt gibt es auch eine umfangreiche Auswahl von Bernstein und ausgewählte Schmuckkreationen.

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